07 May

  Gestern fuhren wir in die Schwendi zu Herrn Wagners Haus. Um 8.30h fuhren wir mit den Fahrrädern in Ottikon los und trampelten den Weg über Weisslingen nach Dettenried und Richtung Rikon in die Schwendi. Als wir ankamen, schlichen wir in den Stall, nachdem wir die Fahrräder vor die Garage von Vito, einem Freund von Herrn Wagner, gestellt haben. Es war speziell, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Als wir zu den Schafen mit den Lämmern schlichen, im Moment, als die Schafe uns erblickten, blökten sie wie wild los und kamen alle in unsere Richtung zu.    Sie hofften auf trockenes Brot! Frau Biberstein und Herr Wagner schoren ihre Schafe vor Ostern und darum sahen sie zur Zeit ziemlich kahl aus. Aber die Lämmer, vor allem die älteren, hatten ein flauschiges Fell.  Es gab zwei abgesperrte Bereiche. In einem kleineren war ein schwarzes Schaf, welches Drillinge gebärt hatte. Im anderen fanden wir einige Mutterschafe mit ihrenLämmern vor! Acht vor uns durften zu ihnen, die anderen zu den Drillingen. Einige Lämmer wurden nicht so gern gehalten, aber eines blieb bei mir, selbst als ich die Arme wegnahm und es weggehen konnte. Am Schluss musste ich es sogar runterschubsen. 

Wir durften sie zur Weide treiben. Dafür stoppten zwei Schüler den Verkehr, drei hielten die Drillinge bei ihrer Mutter, zwei hieleten die Hunde an der Leine und der Rest trieb die Herde voran. Als die Herde drohte auf die Strasse zu laufen, machte Frau Biberstein Ruby los. Wie Ruby über 50 Schafe richtig trieb und auf die Kommandos hörte, fand ich persönlich sehr krass.

Danach assen wir unseren Znüni und fuhren wieder heim.

Also: Mir gefiel der Tag gut, weil wir Lämmlis halten durften.


 Am Dienstag, ein Tag nach Ostern fuhren wir mit unserem Velo von Ottikon in die Schwendi. Frau Bibersten lebt auf einem Bauernhof oberhalb Rikon. Sie besitzt Schäfe mit vielen herzigen Lämmlis. Diese durften wir besuchen und in die Arme nehmen.Als wir angekommen waren, hielten sich die Schafe im Stall auf.  Wir durften zu ihnen in das gehege. Sie blöckten Laut ”määäh”. Sie hatten keine Angst vor uns Schülern. Wir konnten sie streicheln. Das Fell hat sich sehr weich angefühlt.Nach dem streichen durften die Schafe mit ihren Lämmlis auf die Wiese neben dem Stall. Rubi und wir Schüler trieben die Schafe und Lämmlis dort hin.Als wir fertig waren mit unserer Arbeit, assen wir unseren Znüni.Dann machten wir uns auf den Rückweg.Zuerst ging steil bergauf. Das war sehr anstrengend. Danach wurde es besser. Zum Mitagessen waren wir wieder in Ottikon. 


Am Dienstag nach Ostern fuhren wir mit dem Velo zu Herrn Wagner nach Hause in die Schwendi. Meine Kollegin und ich mussten mit dem Auto hingefahren werden, weil wir uns verletzt hatten. Als dann alle angekommen waren, gingen wir in den Lämmlistall. Wir schauten sie uns am Anfang nur an. Doch später durften wir hinein. Wir setzten uns an den Rand. Frau Biberstein gab uns eine Einführung, wie wir die Lämmli am besten tragen können.In dieser Zeit verarzteten unsere Lehrer ein Mutter-Schaf. Später hatten wir vor, die Herde auf die Weide zu treiben. Zwei Schüler blockierten die Strasse und regelten den Verkehr, damit wir mit den Schafen die Strasse überqueren konnten. Die anderen aus der Klasse trieben sie auf die Weide. Leider wussten wir nicht genau, wo wir hin mussten und die ganze Herde entwischte uns. Doch wir hatten zum Glück den Border Collie Ruby dabei. Sie konnte die ganze Herde wieder beim Zaun auf dieWeide bringen. Danach war es Zeit mit den Velos wieder zurückzufahren.
 

 Wir fuhren mit der klasse zu Frau Biberstein und 

Herr Waners Schafe. Wir fuhren  mit dem Velo doch zwei Schülerinnen wurden mit dem Auto gebracht. Sie waren leider verletz. Bei meinem Velo funktionierte die Bremse nicht und ich durfte von Herr Wagner aus nicht mit den Velo faren. Herr Wagner mussten meiner mama telefoniren. Am Schluss durfte ich doch mit fahrer.Frau Biberstein musste mich allesr dings anseilen damit das Bremren gewährleirten. Die 40 minuten fahrt dauerte für mich lang , weil ich fast nie Velo fahre.Als wir ange kommen sind gimgen wir zu den lämlis.Sie waren so suss ich durfte auch eins halten.Es war so schön ,es war so herzig.später zeigte uns Frau Biderstein ,wie man eines halten konntee.Ich fand es sehr schwirig. Dann trieden wir die schafe auf die weide Unsere z wie hunde willow und RubyAlle Schafe hoch .Zwei Schulerinen und ich mussten die deillige raudtragen. Es schien einfach aus doch es war sehr schwirig.Dann waren die Schafe oben auf der wiese und sie assen Gras und wir unseren Znüni. Danach mussten wir zurük fahren mit dem Velo  

Am Dienstag nach Ostern hatte unsere Klasse das Glück, einen Ausflug unternehmen zu dürfen. Das Ziel des Ausflugs war die Schwendi. Dort erwarteten uns Herr Wagner’s Gotlandschafe. Er berichtete uns schon einige Wochen vorher, dass die Schafe gerade Lämmli bekommen hatten.Die ganze Klasse fuhr mit dem Velo, ausser ich und meine andere Schulkameradin, denn wir hatten uns am Knie und am Fuss verletzt. Deshalb wurden wir gefahren.Anfangs waren alle Schafe noch im Stall. Das war eine gute Gelegenheit, sie auf den Schoss zu nehmen und zu streicheln. Nach ungefähr einer halben Stunde begannen wir, uns für den Weg auf die Wiese vorzubereiten. Das klappte problemlos, doch als wir dann anfingen, merkten wir, dass es gar nicht so leicht werden würde, da die Schafe oft von der Herde wegliefen.Als wir auf der Wiese ankamen, übernahm die Hündin Ruby die Herde. Sie trieb sie auf die andere Seite der Wiese. Als wir auf der anderen Seite angekommen sind, war es leider schon Zeit zu gehen.Das war ein schöner Tag bei den Lämmli.


An einem Dienstag, als es endlich genug warm mar, fuhren wir mit unseren velo’s in die Schwendi.Wir besuchten die Lämmlis von unserer Kunstlehrerin Frau Biberstein und unserem Lehrer Herr Wagner.An einem Ort, wo wir eine steile Strasse mit unseren velo’s hochfuhren, kam ich schon ein bisschen ins Schwitzen.Als wir endlich mit unseren Drahteseln ankamen, führten uns Herr Wagner und Frau Biberstein in den Lämmlistall.Wir traten ein, waren ganz leise und man hörte nichts. Aber als wir die Schafe und Lämmlis sahen und sie uns auch anschauten, fing es an zu blöken. Herr Wagner erzählte, dass wir uns vom Beni Bock in acht nehmen sollten. Wenn er uns anstarte, meinte Herr Wagner, dass wir einfach wegschauen sollten und ihn nicht beachten müssen!Frau Biberstein teilte uns in Gruppen ein. Acht in einem Gehege, dort waren etwa elf Lämmlis und die Mütter drinnen. Die anderen drei gingen in ein kleineres Gehege neben uns. Drinnen hatte es eine Mutter und Drillinge.Frau Biberstein zeigte uns, wie wir die Lämmlis hochheben können. Und schwupsidups, ich fing ein Lämmli ein. Und so ging es ewig weiter.Nun mussten wir die Schafe und Lämmlis über die Strasse auf die Wiese treiben. Anna nahm Ruby an die Leine und ich Willow.Als es so weit war, macht Frau Biberstein Ruby von der Leine ab.Ruby rannte ausserordentlich Schnell und flink. Sie sprang sogar mit einer bewundernswerten leichtigkeit über den Zaun.Als wir mit Schafen treiben fertig waren, fuhren wir mit dem Velo wieder zurück.Es war ein schöner Morgen.

Gestern flitzten wir in die Schwändi, wobei, sobald es den Hoger hoch ging, waren wir nicht mehr so zügig unterwegs.Als wir dort ankamen, wollten alle die Lämmlis sehen.Als wir dann im Stall der Schafe waren, traf uns alle ein Zuckerschock, so süss waren die Lämmlis. Nachdem alle Kinder ein Lämmli in den Händen hielten, wollten wir die Schafe auf die Weide treiben. Da wir alle keine Erfahrung darin hatten, nahmen wir die Hunde mit.Am Schluss musste Ruby uns helfen, da die Schafe Richtung Strasse entflohen.Wie Ruby 50 Schafe fast alleine in ein Gehege treibt, ist wirklich eindrücklich.Die Wolle dieser Schafe ist unwahrscheinlich dicht und leicht fettig. Daher haben diese Schafe bestimmt nie kalt.Am Anfang, als wir vor dem Stall standen, erzählte Herr Wagner uns, wenn er am Morgen den Stall betritt, ein Konzert von hungrigen, blökenden Schafen hört. Deshalb horchten wir erst an der Tür, da war es ganz still. Doch sobald uns die Schafe erblickten, ging das Konzert los. Erstaunlich, wie laut Schafe blöken können. Sie hofften wohl auf trockenes Brot.

Herr Wagner kündete an, dass seine Schafe kleine Lämmmli bekommen werden. Er zeigte uns fast jeden Tag neue Lämmlivideos. Eines Tages gab uns Herr Wagner bekannt, dass wir mit den Fahrrädern zu den Lämmlis fahren werden.Wir traffen uns am Dienstag nach Ostern um 8:20Uhr. Wenig später fuhren wir los und genossen die manchmal anstrengende und manchmal gemütliche Fahrt.Als wir ankamen und in den Stall gingen, blökten die Lämmli und die Schafe vor Neugier. Es war richtig angenehm, als wir auf der kleinen Mauer im Stall sassen und jeder ein Lämmli halten durfte.Frau Biberstein wechselte einem Schaf den Verband am Fuss. Ich schaute nur kurz hin, weil ich mit meinem Lämmli beschäftigt war.Jetzt kam der anstrengende Teil: wir trieben die Schafe auf die Weide. Meine Aufgabe war es, eines der Drillinge der Mutter hinterher zu tragen, dass war sehr anstrengend, aber es lohnte sich, denn ich konnte noch ein bisschen Zeit mit dem Lämmli verbringen. Als alle anderen von der Weide gingen, setzte ich mich mit Frau Biberstein und einer Mitschülerin auf die Wiese.Leider mussten wir wieder gehen. Ich fand, dass sich der Ausflug gelohnt hat.


Nachdem wir am Donnerstag unsere Velos reinigten und schmierten, fuhren wir am Dienstag nach Ostern in die Schwendi. Wir verschoben unser Termin mit den Lämmlis, weil am ersten Termin regnete es und  anderen war es zu kalt und zu schlammig auf der Weide.Als wir am Morgen in die Schule kamen, gab es schon das erste Problem. Ein Velo einer Schülerin war kaputt, obwohl Herr Wagner ihr sagte, dass sie es zum Fachman bringen sollte. Als wir später abfuhren war es für mich zwischendurch schwierig  und auch einfach. Wir fuhren etwa eine Stunde bis wir ankamen.Als wir den Stall betraten, war es still, als wir sie sahen, begann das Konzert. Dann streichelten wir die Lämmlis. Wir trieben auch die Schafherde auf die Weide.Um zehn Uhr fuhren wir den gleichen Weg zurück nach Hause. 


  Am Dienstag nach Ostern fuhren wir mit unseren Drahteseln zu Herrn Wagner nach Hause, um die Lämmli anzuschauen. Als wir bei ihm und Frau Biberstein ankamen, gingen wir in den Lämmli-Stall. Als wie den Raum betraten, wurde es sehr laut. Die Lämmli blökten vor Freude. Dann durften wir in die einzelnen Ställe. Dort fingen wir an die Lämmli zu fangen und dann streichelten wir sie innigst.Dann durften wir zusehen, wie Ruby die Lämmli auf die Weide treibt. Quentin und ich stoppten die Autos, damit die Lämmlis nicht überfahren wurden.Etwas später stiegen wir wieder auf unseren Drahteseln und fuhren nach Hause. Robin und Soraya wurden von Vito nach Hause gefahren, weil sie verletzt waren.
Gestern um 08:30 Uhr fuhren wir mit unseren Drahteseln in die Schwendi, um Frau Bibersteins und Herr Wagners Schafe/Lämmchen anzuschauen. Als wir den Stall betraten, war es zuerst ganz leise, bis die Schafe uns entdeckten. Dann begannen sie aufgeregt zu blöken.Zuerst durften wir die Lämmchen zu uns nehmen. Die einen fanden es super bei uns auf dem Schoss zu sein und schmiegten sich richtig an uns. Die anderen waren eher sprunghaft und zabelig. Mein Highlight war aber das Schaftreiben, weil ein Kollege und ich für den Verkehr zuständig waren.Was aber auch sehr interessant war wie Ruby, Frau Bibersteins Hirtenhund, arbeitete. Sie rannte rings um die Schafherde, sprang über den Zaun, wies sie zurecht und führte die komplette Herde ans Ziel. Im Endefeckt finde ich es super, dass uns Herr Wagner dieses Erlebnis in der Schulzeit ermöglichte! 


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